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Weiterhin kommt in der zweiten Filmhälfte etwas Splatter zum Einsatz. Die Horror-Version von Bonnie- und Clyde.

Wenn zwei Schauspieler gemeinsam in einem Genre-Werk zu sehen sind, die zuletzt durch gefeierte Horrorfilme aufgefallen sind, macht das neugierig.

Zeichnen dann auch noch Leute auf dem Regiestuhl für genau dieses filmische Schaffen verantwortlich, die sich mit dem Schreiben, Produzieren und Regieführen von Horrorfilmen einen Namen machen konnten, werden Horrorfilmkenner nicht unbegründet hellhörig.

Regie-Arbeit Nummer drei macht da keine Ausnahme. Statt auf der dunklen Seite zu kämpfen, probiert er es nun als Held.

Die pfeifen auf Recht und Ordnung und ziehen plündernd durchs Land. An einer Tankstelle hofft man auf fette Beute. Da strandet man nun irgendwo in der Einöde mit dem Auto und guter Rat ist teuer.

Doch ein abgelegenes Haus lässt auf Hilfe hoffen. Leider sind die Eigentümer nicht Zuhause, was die Kleinkriminellen dazu veranlasst im Anwesen nach Benzin zu suchen.

Doch man wird nicht fündig. Stattdessen entdeckt man im Keller etwas, das den Verliebten das Blut in den Adern gefrieren lässt. Ein kleines Mädchen sitzt angekettet auf dem Boden und scheint verwirrt zu sein.

Dazu hat es auch allen Grund. Das Heim gehört einem seltsamen Pärchen, mit dem nicht gut Kirschen essen ist.

Eine Einsicht, zu der unsere Einbrecher bald selbst kommen. Kaum vom Schock erholt, treffen die Hauseigentümer Zuhause ein.

Da sitzen Jules und Mickey in der Falle. Irgendwie mangelt es diesem vierköpfigen Kammerstück an Boshaftigkeit.

Ja, die eigensinnigen Bewohner dieser morschen Hütte ticken nicht richtig. Doch das hat man zuvor schon einige Male gesehen.

Leider ist aber die Idee von gestörten Familien, die in den eigenen vier Wänden eigenartige Dinge veranstalten, nicht mehr ganz so frisch.

Die schwarze Horrorkomödie hat zwar gute Schauspieler zu bieten, zeigt aber nichts, was man nicht schon dutzende Male in dieser Art von Filmen zu sehen bekommen hat.

So spielt das Böse auch in diesem Streifen mit seinen Opfern. Ein vertrauter Ablauf also, der von permanenter Unentschlossenheit begleitet wird.

Ständig pendelt die Handlung zwischen unbequemer Ernsthaftigkeit und schwarzem Humor, was zwangsläufig die Frage in den Raum wirft, was das denn hier alles soll.

Dennoch: Für eine Komödie ist Gezeigtes zu ernst, für Horror zu lustig. Das irritiert, zumal sich der Streifen auch zu geschwätzig gibt und richtige Höhepunkte missen lässt.

So kommt es zu Fluchtversuchen, die scheitern und Wendungen, die einzig den Nutzen haben das Geheimnis zu verschleiern, das die bösen Hauseigentümer umgibt.

Selbst das ist nicht sonderlich spektakulär. Der Film versucht erst gar nicht, aus seinem seichten Gefängnis auszubrechen.

Keine fiesen Kills, keine heimtückischen Schocks. Die hatten mit gerade einmal Zumindest hier erweckt nichts den Eindruck, dass es sich immer noch um Indie-Kino handelt.

Wir sind Horrorfilmfans und mögen es ab und an etwas leichter. Da kann auch gern einmal der Kopf ausgeschaltet und sinnlose Gewalt auf der Mattscheibe zelebriert werden.

Ein krankes Ehepaar pfeift auf Moral und veranstaltet weit krankere Dinge hinter verschlossenen Türen. Beinahe schon brav, wird hier das Geheimnis zweier durchgeknallter Psychos ergründet.

Die haben im Keller ihres Hauses ein kleines Mädchen angekettet und veranstalten auch sonst komische Dinge in den eigenen vier Wänden.

Mit schwarzem Galgenhumor, bissigen Dialogen und beinahe schon comicgleichen Unterton versucht man das Interesse des Publikums zu gewinnen.

Wir sind uns aber sicher, dass dieser kurvenreiche, düstere und scharfkantige Comic-Thriller trotzdem seine Fans finden wird.

Erst am Ende wird einer der Protagonisten in den Filmhimmel geschickt. In diesem Film nimmt ein Teenager an einem Therapieprogramm teil und muss drei Tage allein auf einer verlassenen Insel verharren.

Dort bekommt er es nicht unberechtigt mit der Angst zu tun, weil plötzlich seltsame Dinge geschehen. Man nehme ein paar unverbrauchte Jungdarsteller, werfe diese in eine konventionelle Handlung, mixe das ganze mit etwas Blut und jage das alles durch einen Instagramfilter.

Ein Erfolgsplan, der sich bisher rentiert hat. Doch Kino ist für genanntes Studio schon lange nicht mehr das einzige Standbein.

Zu einer derer gehört der folgende PREY, der sich — wie hätte es anders sein sollen — mal wieder an eine jüngere Käuferschaft zwischen 16 und 30 richtet.

Leichte Horrorunterhaltung ist somit garantiert. Manchmal ist es besser, wenn man das Smartphone zur Seite legt.

Weil der sich zu sehr auf sein Handy konzentriert, bekommt er gar nicht mit, dass der Vater vor dem Haus von Fremden ermordet wird.

Wochen später hat der Jugendliche immer noch an den Geschehnissen zu knabbern und wird von Albträumen geplagt.

Doch Toby soll erneut zu sich finden und das Trauma verarbeiten. Hierzu nimmt er an einem Therapieprogramm teil, bei dem er für drei Tage und drei Nächte auf eine verlassene Insel gebracht wird.

Dort soll er wieder einen klaren Kopf bekommen. Aber so allein, wie vermutet ist der traumatisierte junge Mann nicht.

Eigentlich eine gute Sache, um die langen Tage in der Natur nicht allein überstehen zu müssen. Doch Idylle schlägt bald in Angst um.

Des Nachts wird es auf diesem Eiland gefährlich, denn da streifen unheimliche Schatten durch die Dunkelheit. Als nach drei Tagen auch noch Betreuer tot aufgefunden werden, die den Teenager eigentlich wieder zurück in die Zivilisation bringen sollen, wird es dem jungen Robinson Crusoe ganz anders.

Lahmer Horror-Mix aus Survival-Horror, Mysterythriller und Kreaturen-Feature, der vor allem deshalb enttäuscht, weil eigentlich auf dem Regiestuhl jemand sitzt, der schon Ahnung von Horrorfilmen hat.

PREY schwächelt an mangelnder Originalität. Die Abläufe wirken vertraut. So gilt es herauszufinden, was auf dieser Insel vor sich geht.

Das erfolgt Schritt für Schritt, wobei man beinahe schon zwanghaft darum bestrebt ist, die Auflösung für mysteriöse Begebenheiten in diesem malerischen Paradies möglichst lang geheim zu halten.

Da wird die Geduld des Zuschauers überstrapaziert, der natürlich nicht auf den Kopf gefallen ist. Falsch gelegte Fährten sollen für Verwirrung sorgen, führen jedoch zweifelsohne zur attraktiven Madeleine.

Die halt verborgen, was niemand wissen darf. Überflüssige Geheimniskrämerei, denn die Auflösung ist — sagen wir mal so — haarsträubend und einfältig.

Doch das ist nicht das eigentliche Problem dieses Genre-Mixes. Das bedeutet für einen Genrefilm den Untergang. Wird es dann endlich einmal ernst, stört der zurückhaltende Einsatz von Gewalt.

Offenbar wollte man auf Biegen und Brechen ein PG kassieren. Böse Szenen sucht man daher vergebens.

Die teils schlechten Computereffekte tun da ihr Übriges. Irgendwie verständlich. Die generischen Abläufe sind das eine.

Was mehr stört, ist der kaum vorhandene Gruselfaktor und die lahme Handlung. Normalerweise wird dort Horror produziert, der durch hektische Schnitte und schnelles Erzählen Epilepsie auslöst.

Lange geschieht nichts und wenn dann endlich mal etwas passiert ist es vorhersehbar. Eine Protagonistin wird tot aus dem Wasser gefischt.

Wie sie zu Tode gekommen ist, kann man nur erahnen. Weiterhin bohrt sich ein Pfahl in den Körper einer Filmfigur. Hierzulande dürfte das alles für eine FSK16 reichen.

Fünf Freunde erleben in einer alten Mine einen Goldrausch und müssen dort um ihr Leben bangen. Grundsätzlich handelt es sich dabei um Dekoration, werden die darauf vermerkten Hinweise in der Regel missachtet.

Die Einsicht kommt meistens zu spät. Weil die Warnung nicht ernst genommen werden, wird mit dem Tod bestraft. Protagonisten in Genrefilmen lernen eben nicht dazu.

Der zeichnete bisher für unzählige visuelle Effekte in vielen bekannten Hollywood-Streifen verantwortlich. Als Regisseur betritt er nun Neuland und ist damit nicht allein.

Im Horrorfilm-Geschäft ist es mittlerweile keine Seltenheit mehr, dass Kreativlinge der Filmbranche auch in anderen Bereichen Erfahrungen sammeln.

In diesem Film geht es um fünf junge Menschen, die sich zu einem Ausflug in einen amerikanischen Nationalpark begeben, um dort ein paar alte Minen zu erkunden.

Die Gegend hat eine tragische Vergangenheit. Während der Zeit des Goldrausches in der Mitte des Jahrhundert kam es hier zu Auseinandersetzungen zwischen amerikanischen Ureinwohnern und Minenarbeitern.

Seither ist die Gegend verflucht. Doch das kümmert unsere Freunde nicht. Einer der Freunde verunglückt in einer der Minen.

Doch der Unfall hat auch etwas Gutes. In diesem verlassenen Schacht gibt es Gold in Hülle und Fülle. Das spornt die Kumpels an, doch etwas länger zu verweilen.

Das Wohl des verletzten Freundes ist schnell Nebensache. Viel wichtiger ist das Gold und vor allem das, was man damit anfangen kann.

Ein verhängnisvolles Unterfangen, das den jungen Leuten das Leben kosten wird. Der Streifen wurde vom Mariposa-Indianerkrieg und einem daraus resultierenden Fluch inspiriert.

Das ist zwar alles weit hergeholt, lässt sich aber besser verkaufen. Weitaus weniger dick aufgetragen ist die Botschaft des Films.

Die handelt einmal mehr von der Bestie Mensch, die — sobald mit Extremsituationen konfrontiert — ihr wahres Gesicht offenbart. Rasch ist man vom schnellen Reichtum fasziniert, der die Protagonisten verändert.

Da ist sich bald jeder selbst der Nächste. Freundschaften oder gar ein Menschenleben haben auf einmal kaum noch Gewichtung.

Dass das im Chaos enden wird, dürfte abzusehen sein. Ein zynisches Lehrstück über menschliche Schwächen, das vor allem dank gut ausgewählten Jungdarstellern nachwirkt.

Frische Gesichter, die dazu auch noch was können. Das ist normalerweise in Indie-Produktionen mit so einem kleinen Budget nicht die Regel.

Zuletzt sah man sie verstärkt in Genre-Produktionen. Eine ungemütliche Parabel über Habgier, Neid und Raffsucht.

Darin springen sich Freunde wegen gefundenem Gold an die Gurgel, weil niemand was abgeben möchte. Der Film kommt fast ohne Spezialeffekte aus und geht es weitaus psychologischer an.

Entstanden ist ein kleiner Indie-Beitrag, der vor allem von der Tatsache zerrt, wie und ob das hier alles gut enden wird.

Der Film entfaltet eine bemerkenswerte Dynamik. Schnell kippt die Stimmung, es werden Konflikte geschnürt und es kommt zum unausweichlichen Showdown.

Angesichts der Tatsache, dass das alles nur für etwas Gold passiert, schockiert — ist aber nicht weit hergeholt.

Da kommt mal wieder zum Vorschein, dass der Mensch für ein paar Taler mehr in der Tasche dem Teufel gern seine Seele verkauft.

Ansonsten klemmt sich eine Protagonistin das Bein ein. Der Rest ertrinkt. Hierzulande ist definitiv eine FSK16 möglich.

Vielleicht sogar auch eine FSK Insofern es der Überlebensthriller überhaupt nach Deutschland schafft. Eine junge Mutter zieht in das Haus aus ihrer Kindheit und erlebt dort einen Neuanfang des Schreckens.

Einmal Horrorfilm-Macher, immer Horrorfilm-Macher. Mittlerweile sind wir bereits bei Spielfilm Nummer vier angekommen und der ist — man mag es nicht glauben wollen — wieder ein Horrorthriller.

Ein Vorschlag, der bei genanntem Filmemacher Anklang fand. Der kreierte zusammen mit seinem Team ein groteskes Wesen, das sich durchaus sehen lassen kann — zumindest, wenn man es nicht bei voller Ausleuchtung zu Gesicht bekommt.

Der Gatte hat sie betrogen und die Mutter ist plötzlich verstorben. Die Folge: ein Nervenzusammenbruch. Deshalb zieht sie aus der gemeinsamen Wohnung aus und nimmt Tochter Emily mit in das Landhaus der verstorbenen Mutter weit abseits der Stadt.

Hier inmitten von Maisfeldern und Wäldern ist es still, hier will die gekränkte Frau wieder neue Kraft tanken. Doch daraus wird so schnell nichts.

Kaum eingezogen, passieren seltsame Dinge. In der Nacht ziehen Lichtkegel um das Haus und mysteriöse Schritte sind zu hören.

Hinzukommt, dass die kleine Emily immer wieder von starkem Nasenbluten geplagt wird. Sind hier übernatürliche Kräfte am Werk?

Zumindest ist sich Annie Knox ganz sicher. Doch niemand will ihr Glauben schenken — nicht einmal die Polizei. Effektives Verwirrspiel. Der Streifen ist von allgegenwärtiger Dunkelheit umhüllt.

Ab und an huschen eigensinnige Schatten durch die Kamera. Seltsame Lichtstrahlen und ein unheimlicher Klangteppich sorgen für dichte Atmosphäre.

Da kann nichts mehr schiefgehen — oder? Der Streifen wandelt beim Showdown auf konventionellen Pfaden. Vorbei der bedachte Aufbau von Gruselstimmung, Schluss mit doppeldeutigem Verwirrspiel.

Die Antworten werden auf dem Silbertablett serviert und sind etwas sehr platt, generisch und vorhersehbar geraten. Als wäre das nicht alles schon ärgerlich genug, wird das Publikum auch noch durch hektische Bilder und zu laute Schockmomente verschreckt.

Dort zählen durchgestylte Filme mit makellosen Jungdarstellern und aggressiven Schocks mehr, als frische Ideen aus den Köpfen kreativer Drehbuchautoren.

Dabei macht es das Creature-Feature vielen Horrorfilmen gleich, die es zu gut mit dem Zuschauer meinen.

Die meisten Filmemacher legen sich anfangs ins Zeug, um möglichst gruselige Stimmung zu erzeugen. Da überschlagen sich die Ereignisse und der Film muss zwangsläufig im lauten Effektegewitter enden.

Anfangs wohlig schaurig, wird es vorm Abspann hektisch, laut und überladen. Auch darin wird ein junger Mann mit mysteriösen Dingen in einem Landhaus konfrontiert.

Das ist irgendwie frech. Die Monster im Film knappern etwas an menschlichen Körpern herum. Ansonsten kommt mal kurz ein Schrottgewehr zum Einsatz.

Hierzulande ist locker eine FSK16 drin. Luke besitzt einen imaginären Freund, der ihm bald das Leben zur Hölle macht.

Mittlerweile tritt Wood auch als Produzent in Erscheinung. Bisher ging daraus brauchbares Material hervor. Der hilft dem Jungen über so manchen Schmerz hinweg, hat aber eine dunkle Seite.

Daniel ist das personifizierte Böse und hat nur ein Ziel: Chaos anrichten. Jahre später ist aus Luke ein attraktiver Mann geworden. Der steht unter Unistress und muss sich auch noch um den Geisteszustand der Mutter sorgen.

Da juckt es den Studenten in den Fingern. Er greift zum Schlüssel des Puppenhauses und befreit den Freund aus Kindertagen.

Letzterer ist zugleich zur Stelle und steht dem desorientierten Luke zur Seite. Der imaginäre Daniel ist nämlich der Teufel persönlich und tut alles daran Unheil anzurichten.

Statt an schlechten Tagen Halt zu geben, will Daniel das Leben seines Freundes für sich beanspruchen.

Leider lässt sich das Böse diesmal nicht so einfach zurück in ein Puppenhaus verbannen. Da ist guter Rat teuer, denn Luke wird sein überflüssiges Anhängsel nicht wieder los.

Psychologischer Schauer trifft auf unangenehmen Body-Horror. Der imaginäre Daniel wird hier als dämonengleicher Parasit beschrieben, der sich in den Kopf seines Opfers einnistet, um dort die Welt seines Wirts aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Hat dieser erst einmal Vertrauen gewonnen, ist der Rest für den Bösewicht ein Kinderspiel. Der setzte vermehrt auf blutige Schauwerte.

Die geraten im neuen Werk in den Hintergrund. Statt möglichst blutige Gewalt zu zelebrieren, geht es der Filmemacher diesmal psychologischer an und lässt dabei den Zuschauer lang im Unklaren, was der imaginäre Freund nun eigentlich will.

Sind hier dämonische Kräfte im Spiel, die von einer unschuldigen Seele Besitz ergreifen? Oder handelt es sich bei Daniel nur um eine der vielen Persönlichkeiten im Kopf eines schizophrenen Mannes?

Da bekommt der Zuschauer plötzlich surreale Body-Horror-Szenen zu sehen. Darin werden aus einem Körper auf einmal zwei, denn Daniel möchte nicht mehr ein nicht-körperlicher Führer zu sein.

Er beginnt die Kontrolle über Lukes Körper zu übernehmen und schafft es sogar sich vom Fleisch seines Opfers zu lösen.

Dort muss der Held einen Weg aus seinem eignen Unterbewusstsein finden, in das ihn sein Gegenspieler verbannt hat.

Leider ist es da schaurig und gar nicht schön. In einer Art selbstgeschaffener Albtraumwelt muss Luke versuchen, wieder die Kontrolle über den eigenen Körper zu erlangen.

Vorbei an entstellten Dämonen und düsteren Gängen. Das ist alles doppeldeutig und metapherreich. Kompliziertes Filmfutter also und vermutlich nicht für jedermann geeignet, der Antworten auf dem Silbertablett serviert haben möchte.

Die zumindest dürfte jeder Horrorfilmkenner auf Anhieb erkennen. Überraschend unkonventioneller Mix aus Psychothriller und Horrorfilm, der tiefgründiger ist, als er auf den ersten Blick scheint.

Das Resultat ist ein surrealer Horrortrip, der nur vor kreativen Ideen strotzt. Da bekommt der Zuschauer endlich mal was Neues zu sehen und nicht den schon wieder lauwarm aufgewärmten Horrornonsens.

Keine rastlosen Geister, keine amoklaufenden Massenmörder und auch keine Hobbysadisten mit einer nervigen Leidenschaft fürs Foltern.

Hoffentlich kommt da in Zukunft noch mehr. Mit Woods als Firmengründer kann da wohl nichts mehr schiefgehen. Dafür bekommt man groteske Körpertausch-Szenen zu sehen.

Die Körper verschmelzen miteinander oder werden soweit gedenkt, dass der eine in den anderen hineinsteigen kann. Ein paar kurze Gewaltszenen gibt es auch.

So bekommt man gleich zu Beginn einen Amoklauf zu sehen. Weiterhin wird ein Psychologe während einer Sitzung mit einem spitzen Gegenstand ermordet.

Simon Killer Enter the Dangerous Mind Zum Inhalt springen 3. Gefällt mir: Gefällt mir Wird geladen Januar Januar 1. PREY — Trailer. Dezember Horrorfilm um die Crew einer Unterwasser-Forschungsstation, die nach einem Erdbeben ums Überleben kämpft.

Mystery-Thriller über einen Vater, der in einem Krankenhaus verzweifelt nach seiner Frau und seiner verletzten Tochter sucht. Schauermär, in dem ein vermeintlich idyllischer Familienurlaub in blanken Horror umschlägt.

Bald stellen sie fest, dass sie dort nicht allein sind Das Drehbuch dieses beinahe zurückhaltend und dennoch packend inszenierten Thrillers ist von einer derartigen Raffinesse, dass selbst passionierte Krimifans immer wieder überrascht sein werden: Ein Polizist hat offenbar seine Geliebte umgebracht.

Nur wer still bleibt überlebt. Ostdeutschland Zwei ungleiche Kommissare ermitteln in einem Vermisstenfall.

Die Bewohner hüllen sich in Schweigen — was haben sie zu verbergen? Jackson und James McAvoy in den Hauptrollen.

Doch der Party-Traum wird bald zum Albtraum. Independentfilm zwischen Psychodrama und Thriller, in dem eine Whnungsräumung zur Geiselnahme eskaliert.

Mysterythriller mit Helen Hunt um spurlos verschwunde Kinder in einer Gemeinde.

Horror Filmek 2019 - Die besten Horrorfilme 2019: Top-Liste, Empfehlungen und Geheimtipps

Der irische Arthouse-Schocker erzählt von einer alleinerziehenden Mutter, die sich nach einer Trennung mit ihrem kleinen Sohn ein neues Leben aufbauen will. Australian Film Institute. Dort war er als Sohn von Billy Crystal zu sehen. Darüber hinaus haben wir noch unsere persönlichen Empfehlungen und einige Geheimtipps zusammengestellt. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

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Hi Bruce Wayne,es gab bei der Reihenfolge ein Kommunikationsproblem in der Redaktion, wir haben sie nun noch mal angepasst.

FS steht wohl auch lieber auf bewährte Filmreihen als auf originelleren Stoff. BrightBurn ist absolute Pflicht.

Hat sich erledigt, oder was? Ich freue mich seit dem ersten Trailer auf New Mutants. Und davor gönne ich mir noch Pet Semetary Wer platziert denn bitte schön Schlaftabletten wie Annabelle 3 vor ein originelles Horrorfilm-Konzept wie Brightburn?

Dass es bei Herrn Aja nicht harmlos zur Sache geht, dürfte nebenbei niemanden verwundern. So manch eine Attacke der Alligatoren hält schon Splatter bereit, der allerdings niemals ausufert.

Die Effekte können sich insgesamt sehen lassen. Zwar sieht man den Alligatoren die Herkunft aus dem Computer schon ein wenig an, aber für diese Preisklasse ist das mehr als gelungen.

Besonders die Kombination von Katastrophenfilm und Tierhorror macht hier echt etwas her und wurde stark genutzt. Kleinere Logikfehler verzeiht man gerne, weil man einfach zu gefesselt ist von dem Geschehen auf der Leinwand.

Das besitzt nur eine oberflächliche Figurenzeichnung und einige Klischees scheinen obligatorisch zu sein, aber dafür wird das von den beiden Hauptdarstellern bestens gespielt und das Szenario wurde sehr gekonnt inszeniert.

Den humorvollsten Moment gibt es da erst mit dem Abspann, wenn ein bekannter Song ertönt. Auf jeden Fall bekommt man hier actionreiche, packende Unterhaltung geboten, die so in der Form definitiv keine Selbstverständlichkeit mehr darstellt.

Es werden Körper ins Wasser gerissen, ein Arm wird abgefressen und diverse Bisswunden runden das umfangreiche Portfolio an unappetitlichen Szenen ab.

Diese ist angemessen. Ein riesiger Löwe streift durch Amsterdam und schlägt sich den Magen voll, indem er einfach unzählige Stadtbewohner vertilgt.

Ein Thema, das auch heute noch aktueller denn je ist. Die drehen zwar gern mal Horrorfilme mit und über Tiere.

Statt aber Kritik an der Zerstörung der Umwelt durch die Menschheit und dem damit verbundenen Zerfall wichtiger Ökosysteme auszuüben, ist man dort eher daran interessiert trashige Unterhaltung mit schlechten Spezialeffekten zu drehen, die die Hirnzellen des Zuschauers zerstören sollen.

Dennoch ist dieser Horrorstreifen über einen nimmersatten Löwen eine Erwähnung wert. Erfahrener Kenner erheben da verständlicherweise den Zeigefinger und zeigen sich interessiert.

Das nicht ohne Grund. Herr Maas war nämlich an einigen Horrorproduktionen beteiligt, die in Holland gedreht und sogar international vermarktet wurden.

Wem das alles nichts sagt, dürfte aber trotzdem gleich eine Wissenslücke füllen können. Eine der in Deutschland bekanntesten Komödien wurde von ihm in den ern inszeniert.

Wir sind uns sicher, bei den meisten Lesern macht es jetzt Klick. In Amsterdam herrscht Ausnahmezustand.

Dort sind die Einwohner sehr aufgeregt, weil sich in der Stadt eine Bestie herumtreibt, die eine Spur der Verwüstung hinterlässt.

Da werden zerfetzte Menschen gefunden und die Polizei steht vor einem Rätsel. Sie hat eine Spur und macht einen riesigen Löwen verantwortlich, der offenbar jegliche Scheu vor der Menschheit verloren hat.

Leider will der besorgten Kriminalbeamtin niemand Glauben schenken. Ein fataler Fehler, wie sich bald herausstellen wird. Die hungrige Raubkatze dezimiert unschuldige Menschen und macht vor nichts und niemandem halt.

Weil sie sich auch noch gut verstecken kann, scheint es nicht leicht, dem Tier das Handwerk zu legen.

Da muss ein Experte ran. Ein erfahrener Jäger wird eingeflogen und soll das Problem lösen. Leider sitzt der im Rollstuhl und hat Probleme mit dem Alkohol.

Wenn das mal nicht gute Voraussetzungen sind. Tier verspeist nicht nur ahnungslose Golfspieler und Essenslieferanten.

Auch spielende Kinder müssen dran glauben und werden nach einer Rutschpartie auf dem Spielplatz direkt ins Maul des Tieres befördert.

Irgendwie gemein. Generell nimmt sich PREY nicht immer ernst. Der Streifen scheint sich seiner trashigen Handlung bewusst zu sein und zieht daraus Unterhaltungsfaktor.

In einer anderen Szene sehen wir, wie ein flüchtender Mann in der Amstel landet und sich in Sicherheit wähnt.

Als er aus dem Wasser taucht, um nach dem Rechten zu sehen, wird ihm der Kopf abgebissen. Rabenschwarzer Humor lässt sich da freilich nicht von der Hand weisen.

Die hat die niederländische Produktion aber auch zwingend nötig. Fractured Mystery-Thriller über einen Vater, der in einem Krankenhaus verzweifelt nach seiner Frau und seiner verletzten Tochter sucht.

The Lodge Schauermär, in dem ein vermeintlich idyllischer Familienurlaub in blanken Horror umschlägt. The Russian Bride.

Die Neunte. Ein verhängnisvoller Plan Das Drehbuch dieses beinahe zurückhaltend und dennoch packend inszenierten Thrillers ist von einer derartigen Raffinesse, dass selbst passionierte Krimifans immer wieder überrascht sein werden: Ein Polizist hat offenbar seine Geliebte umgebracht.

Glass M. Jackson und weiteren. Der letzte Mieter Independentfilm zwischen Psychodrama und Thriller, in dem eine Whnungsräumung zur Geiselnahme eskaliert.

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