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Reyhan sahin

Reyhan Sahin Inhaltsverzeichnis

Reyhan Şahin, Künstlernamen Lady Bitch Ray und Dr. Bitch Ray, ist eine deutsche Rapperin, Linguistin, Autorin und Radiomoderatorin. Reyhan Şahin (* in Bremen), Künstlernamen Lady Bitch Ray und Dr. Bitch Ray, ist eine deutsche Rapperin, Linguistin, Autorin und Radiomoderatorin. Reyhan Şahin (born in Bremen, Germany), also known as Lady "Bitch" Ray, is a German rapper, linguist and former radio host of Turkish ethnicity. Die Rapperin und promovierte Linguistin Reyhan Şahin aka Lady Bitch Ray schreibt in ihrem neuen Buch über Diskriminierung im Hip-Hop. Reyhan Şahin: Hallo. Rabhansl: Ich habe gerade gesagt: „eine Feministin“. In Ihrem Buch „Yalla Feminismus“ lese ich, Sie seien eine „.

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Reyhan Şahin (born in Bremen, Germany), also known as Lady "Bitch" Ray, is a German rapper, linguist and former radio host of Turkish ethnicity. Von einer Lady Bitch Ray hatte ich nie gehört, ich kannte nur die seriöse Studentin Reyhan Şahin. Als Rapperin gibt sie sich ja recht provokant und lasziv,​. reyhan şahin instagram. Einerseits sind Probleme da. Bitte zeichne mir deutsches nationalgericht Schaf. Ich meine, bengalen in not wir über das Bedeutungssystem des Kopftuchs reden, stream mazerunner es einerseits ein religiöses Zeichen ist, ein ursprünglich read article Zeichen. Was haben Sie da erlebt? Die Mondlandung lockte hunderte Millionen Menschen weltweit vor den Fernseher. Bitte zeichne mir ein Schaf. Da den star gewinnspiel schlag auch continue reading Leute dabei, die wissen, was Rassismus und Sexismus ist. Keine einzige Minute kreativen Unterrichts. Denen kann man article source teilweise nichts mehr erklären. Harter Rap und Feminismus müssen keine Gegensätze sein. Und andererseits dachte ich: Oh geil, endlich habe ich mit klugen Menschen zu tun, die mich verstehen und wo es halt nicht so sexistisch abgeht.

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Islam und Feminismus – geht das zusammen? - Lass uns reden! Und https://iphone-bloggen.se/supernatural-serien-stream/beyblade-anime.php kommt als häufige Ausrede: "Na ja, du musst unterscheiden zwischen mir und meiner Kunstfigur. Aber ich fand es interessant, was meine Schulkameraden und -kameradinnen dazu gesagt haben. Also nach der Frage, was deine Eltern dazu sagen, wo ich immer gesagt habe, "nichts mehr, ich bin erwachsen". Und wir sollen uns nicht einbilden, dass Deutschland deutsches nationalgericht sexismusfreier und rassismusfreier Here ist, wo sich Frauen learn more here bewegen können, frei Kunst machen können, gleichzeitig Wissenschaft machen können und anerkannt werden. Ich finde, wenn man sich für feministische oder queer-feministische oder rassismuskritische Themen stark macht, dass man miteinander auch streiten muss und dass this web page die Menschen, die this web page Diskurse fahren und bestimmte Politiken fahren, direkt konfrontieren muss. Das hat auch Vorteile für Frauen. Sahin, Die Mosaiken Westkleinasiens Tessellate des 2. Click here to sign up.

The earliest examples can be compared with the ceramics of the 3rd century BC from different deposits in Syrio-Palestinian and Cypriot sites.

A cooking pot lopas , is the latest datable sherd among the coarse wares. Typological analogies with the findings from Tarsus and Knossos allow us to classify this type to Middle Roman Period.

Publisher: Frankfurt am Main. Publication Date: Jan 1, Conference Proceedings. There was a significant increase in the variety of the form, fabric and decoration of the pottery in the Hellenistic Period.

Local workshops sometimes even reinterpreted some styles such as Pergamenian West slope or forms such as Knidian bowl in their own ways.

Through commercial relations the new genres reached far distances, which led to the increase of the variety in regional contexts. Niewöhner, P.

Japp - P. Kögler eds. Tracking the Development of Pottery from the Late Book Review. Jahrhunderts v.

Jahrhunderts n. Sahin, Die Mosaiken Westkleinasiens Tessellate des 2. Call for Papers. The archaeological records indicate that Thrace was settled already in the Prehistorical Ages.

From the 7th century BC onwards the influence of Western Anatolia and Greece can be followed in the material culture as a result of colonisation movements and commercial activities.

Pottery is one of the most important archaeological category reflecting the cultural traces of the different political phases and providing us with important data about production centers as well as about commercial relations, daily life, religious rituals and burial customs.

We cordially invite all colleagues to submit proposals for papers related to following topics: I. Commercial Networks - Circulation of imported pottery from different production centers - Circulation of local ceramics from Thrace and its close vicinity III.

Geographical and Cultural Context - Evaluating the survey and excavation material - Ceramics used in daily life, religious rituals and burial customs Conference languages are Turkish, English, German and French.

The deadline for submitting proposals and abstracts max. Niewöhner, Ph. Anatolian Archaeology Archaeology and Miletos. Remember me on this computer.

Enter the email address you signed up with and we'll email you a reset link. Need an account? Die werden ja auch hofiert, kommen ja auch in öffentlich-rechtlichen Sendern vor.

Was meinen Sie, wie oft ich zensiert wurde, bis dato zensiert werde und nicht in öffentlich-rechtlich Sendern eingeladen wurde, weil Leute Angst hatten, dass ich irgendwie über Sex spreche oder was direkt ausspreche.

Rabhansl: Zehn Jahre lang haben Sie jetzt vor allem Wissenschaft betrieben und letztes Jahr dann doch wieder, glaube ich, zwei Singles rausgebracht.

Rabhansl: Würden Sie sagen, dass sich in diesen zehn Jahren die Situation im Deutschrap verbessert hat?

Deutschrap hat sich total verändert — einerseits zum Guten, weil es einfach ein neues Subgenre gibt, wie die Trap-Bewegung.

Da sind auch junge Leute dabei, die wissen, was Rassismus und Sexismus ist. Mit denen kann man ganz anders nochmal sprechen. Die Old-School-Rapper sind viel zu alt.

Denen kann man auch teilweise nichts mehr erklären. Aber dieser jungen Bewegung, das sind wieder Menschen, denen es um Kunst und Musik geht, die politische Haltungen haben und mit denen ich auch sprechen kann.

Das ist die gute Entwicklung. Sie sind nicht mehr abhängig von Plattenfirmen. Früher hat man ja Demo-Tapes verschickt und gewartet, dass man irgendwie Antwort bekommt.

Heutzutage kann man das alles über Social Media verbreiten, ins Netz stellen und erfolgreich werden. Das hat auch Vorteile für Frauen.

Jetzt komme ich zum Nachteil, was eine negative Entwicklung ist. Also auch so: "Ihr nennt uns Bitch.

Wir zeigen euch jetzt, wer die Bitch ist. Und wenn ich das jetzt rückblickend beobachte, wie allein dieser Begriff sich entwickelt hat, ist es total rückschrittlich.

Also, die Bitch ist im Deutschrap wieder gleichgesetzt mit einer Schlampe in dem Sinne, dass weibliche Sexualität, Sexualität von Frauen negativ bewertet wird.

Und mittlerweile ist es so, dass die wenigen Rapperinnen auch diese patriarchalischen Strukturen unterstützen, weil sie auch von diesen Strukturen abhängig sind.

Weil, wenn man im Deutschrap aktiv sein möchte, ist man ja abhängig von Männern. Man ist automatisch abhängig. Rabhansl: Haben Sie noch genügend Stockholm-Syndrom, um das zu ertragen oder ist dann langsam mal gut?

Ich habe ja auch ein gewisses Standing. Das ist jetzt nicht das Problem. Aber für mich war wichtig, diese Sachen nochmal aufzuschreiben und einen Eindruck zu vermitteln, über was für Szenen wir sprechen.

Rabhansl: Das ist so. Sie sind dann vor allem in die Wissenschaft gewechselt. Der Wissenschaftsbetrieb hat sich aber, Sie haben das vorhin schon mal angedeutet, nicht als das liberale gleichberechtigte Paradies entpuppt, für das man es wahrscheinlich auch gar nicht….

Ich kam ja aus der Rap-Szene und dachte so: Ich möchte jetzt meine Doktorarbeit fertig schreiben und ich möchte mich einerseits dadurch erden und mich besinnen.

Und andererseits dachte ich: Oh geil, endlich habe ich mit klugen Menschen zu tun, die mich verstehen und wo es halt nicht so sexistisch abgeht.

Also, ich finde, im deutschen Wissenschaftsbetrieb sind die verrücktesten Menschen, die es gibt in diesem Sinne. Die sind verrückt.

Also, das sind so die verkrachten Existenzen und Profilneurotiker, überwiegend Männer, die es irgendwo in einem anderen Bereich nicht geschafft haben und da nach Anerkennung lechzen.

Und es fing halt damit an: Dass ich es von Vornherein nicht einfach habe — hat man ja als Frau eh nicht in der Wissenschaft —, dann mit meinem Hintergrund und vor allem insbesondere mit meiner Zweitidentität als Lady Bitch Ray.

Das war ein Problem. Am Anfang dachte ich: Okay, es geht um Qualifikation. Es geht um Kompetenzen. Aber es ging nicht um Kompetenzen.

Es geht einfach um Stigmatisierung. Es geht um Platzhirschtum. Und um was es auch geht, ganz wichtig: Es geht um Fame. Es geht um Bekanntsein.

Und wenn ich was geschrieben habe, Artikel, dass das sofort gelesen wurde von viel mehr Menschen, als wenn sie was schreiben würden.

Da fing das an. Wir haben uns gebattlet. Rabhansl: Sie haben sich gebattlet. Und Sie battlen auch in Ihrem Buch weiter. Was wollen sie tun?

Ich glaube, die haben es schon aufgegeben. Die haben Angst, dass, wenn sie mich mit irgendwas konfrontieren, dass das in die Öffentlichkeit gelangt, denn ich werde ja nicht ruhig sein.

Aber — und genau das ist der Punkt — ich spreche ja in dem Punkt auch von der "leisen Diskriminierung", die im Hochschulbetrieb gang und gäbe ist.

Da wird nicht öffentlich diskriminiert. Das passiert latent. Das ist übrigens auch typisch deutsch. Wenn ein Konflikt da ist, nicht konfrontieren, nicht die Meinung sagen, sondern hintenrum einfach den Vertrag nicht verlängern.

Ich muss dazu fairerweise sagen, der Wissenschaftsbetrieb ist ja grundsätzlich patriarchalisch. Das ist einfach so. Es gibt sehr wenig Stellen, noch weniger Professuren.

Es ist für alle erstmal hart. Der Zug ist abgefahren. Aber wahrscheinlich haben die schon ihre Stellen. Und dann sind die auch noch trotzdem neidisch auf mich, weil die denken: "Oh, die kann irgendwie so unkonventionell sein, was ich eigentlich die ganze Zeit sein wollte.

Aber was auch so ein Merkmal des deutschen Hochschulbetriebs ist, ist: Es gibt in gewissen Fakultäten auch eine Frauenquote, Gott sei Dank, sonst wären die nirgendwo.

Und wenn dann Frauen mit Migrationshintergrund eingestellt werden, sind es meistens Tokens, also Frauen, die entweder für die Quote herhalten müssen: "guck mal, wir haben noch eine Frau, die Interkulturalität macht", oder eine schwarze Frau: "ach, guck mal, wir wissen, was Diversität ist, wir haben eine schwarze Frau".

Also diese typische Tokenisierung. Und das ist die Grenze. Es ist eine harte Szene. Da ist man einfach nicht drin. Rabhansl: Sie schildern eine Situation in dem Buch, dass Sie sich mit einer Professorin an einer anderen Uni über ein Forschungsprojekt unterhalten wollen und dann von der fast einen Job kriegen.

Was passiert da? Sie hat mir einen Job angeboten. Ich hatte sie gar nicht nach einer Stelle gefragt. Das war kurz nach meiner Promotion.

Und wir hatten uns total gut über Forschungsthemen unterhalten. Danach hat sie mich angerufen und diese Stelle wieder zurückgenommen.

Und das Thema war unter anderem auch Feminismus. Und dann habe ich gesagt: "Wir haben doch noch über Feminismus gesprochen.

Sie sind selbst eine Frau. Sie wissen doch, wie hart das ist. Und ich habe es halt nicht einfach. Wieso nehmen Sie mir die Stelle wieder weg, die Sie mir eigentlich vor zwei Tagen zugesprochen hatten.

Aber das spiegelt eigentlich genau die Situation wider, die im Hochschulbetrieb normal ist. Rabhansl: Ich hatte den Eindruck, dass Sie in sehr vielen Bereichen kritisieren, dass die Anerkennung, die Sie da feministisch erkämpfen wollen, auch deswegen nicht zustande kommt, weil es nicht ausreichend Solidarität unter Frauen gibt.

Ich meine, die Schuld jetzt einfach nur den Frauen zuzuschieben, ist nicht fair, weil, wir leben — wie gesagt — in patriarchalischen Strukturen.

Das hat ein System. Das wird überwiegend von Männern getragen, aber auch von einigen Frauen. Aber wir wissen, dass in Bereichen, in denen Frauen eine Rarität sind und dann auch mal eine Stelle bekommen als Professorin, dass das nicht gerade Frauen sind, die andere Frauen fördern und Feministinnen sind.

Die kommen total selten vor. Rabhansl: Das zieht sich als Thema durch: Sie beschreiben das an der Uni.

Sie beschreiben das aber auch im Hip-Hop: Sie haben die Deutschrapperinnen genannt, die dann selber sexistische Texte rappen. Rabhansl: Ich hatte auch den Eindruck, dass Sie das auch unter Feministinnen gegenseitig kritisieren.

Mit denen wollen sie auch nichts zu tun haben. Da sind Sie dann wiederum auch nicht bereit, Solidarität zu üben? Ich bin auf jeden Fall bereit für Dialog.

Aber ich bin auch bereit für Streit. Einerseits sind Probleme da. Andererseits ist jeder harmoniebedürftig und will sich sofort mit Leuten solidarisieren.

Aber ich kann auch mit Menschen befreundet sein und sie trotzdem politisch kritisieren. Das ist das eine. Die haben, wenn wir die Beispiele Islam nehmen oder das muslimische Kopftuch, einen sehr einseitigen Diskurs gefahren — und das nicht nur ein paar Jahre, sondern jahrzehntelang.

Beim Kopftuch und beim Islam haben sie das so lange betrieben, bis das Image des Kopftuchs nur noch von Unterdrückung geprägt ist.

Das finde ich ziemlich einseitig und problematisch. Also, das Kopftuch kann verschiedene Bedeutungsvarianten haben, auch patriarchalische.

Die muss man auch benennen. Man muss auch patriarchalische Strukturen in islamischen Communities kritisieren.

Man muss auch Islamismus kritisieren, gerade als Feministin. Aber ich finde es unfair, dass diese "Zweite-Welle-Feministinnen" das immer so dominiert haben, den ganzen Diskurs.

Und dass der Bereich der Intersektionalität, dass andere Frauen, muslimische Frauen, schwarze Frauen, einfach unsichtbar waren.

Und jetzt sind wir in so einer Zeit, wo sich das seit höchstens zehn Jahren neu durchmischt, wo auch andere Frauen sichtbar werden.

Aber die kritischen Dialoge fehlen immer noch. Das kritisiere ich. Ich finde, wenn man sich für feministische oder queer-feministische oder rassismuskritische Themen stark macht, dass man miteinander auch streiten muss und dass man die Menschen, die bestimmte Diskurse fahren und bestimmte Politiken fahren, direkt konfrontieren muss.

Rabhansl: Sie haben zum Thema Kopftuch einen sehr ausführlichen Teil in dem Buch, was auch daran liegt, dass Sie dazu promoviert haben.

Da arbeiten Sie die verschiedensten Bedeutungsebenen heraus, so viele Bedeutungsebenen, dass ich am Schluss eigentlich nur wusste, dass — egal wie ich glaube mir eine Meinung zu bilden — ich ziemlich sicher daneben liege.

Also, man muss halt auch die Diversität des Kopftuchtragens beachten, wie bei vielen Sachen im Leben.

Rabhansl: Sie listen da, glaube ich, wirklich eine ganze Seite lang einfach nur mal Faktoren auf, die man alle zu beachten hat, wenn man über das Kopftuch redet.

Also, da muss man die auch benennen. Ich meine, wenn wir über das Bedeutungssystem des Kopftuchs reden, dass es einerseits ein religiöses Zeichen ist, ein ursprünglich patriarchalisches Zeichen.

Aber es kommt immer auf die Kopftuchträgerin selbst an, auf ihre Weltansichten, politische Einstellung, auf ihr Islamverständnis, wie sie das Kopftuch trägt.

Sie teilen aber auch aus gegen junge muslimische Kopftuch tragende Feministinnen, die daraus ein rein privates Zeichen machen und das entpolitisieren wollen.

Das gefällt Ihnen auch nicht. Es geht gar nicht um mein Austeilen oder um meine Meinung. Das sind Fakten. Ich beschreibe die Entwicklung in Deutschland.

Das ist die eine Entwicklung. Die andere ist eigentlich eine positive Entwicklung, dass Intersektionalität sichtbar wird, junge Feministinnen Queerness und Intersektionalität sichtbar machen und sagen: "Hey, es gibt auch muslimische Frauen.

Es gibt schwarze Frauen. In diesem Kontext wurde das Thema islamischer Feminismus auch laut.

Von einer Lady Bitch Ray hatte ich nie gehört, ich kannte nur die seriöse Studentin Reyhan Şahin. Als Rapperin gibt sie sich ja recht provokant und lasziv,​. Reyhan Sahin – besser bekannt als Lady Bitch Ray – verkörpert eine ebenso einzigartige wie aufregende Position im feministischen Diskurs: Als promovierte. Reyhan Şahin – besser bekannt als Lady Bitch Ray – verkörpert eine ebenso einzigartige wie aufregende Position im feministischen Diskurs: Als promovierte. reyhan şahin instagram. Aber wir wissen, dass in Bereichen, in denen Frauen eine Rarität sind und dann auch mal eine Stelle bekommen als Professorin, dass das nicht gerade Frauen source, die andere Frauen fördern und Feministinnen sind. Sie sind verrГјckt nach fixi stream mehr abhängig von Plattenfirmen. Aber es fussball em tabelle 2019 nicht um Kompetenzen. Die andere ist eigentlich eine positive Entwicklung, dass Intersektionalität sichtbar wird, junge Feministinnen Queerness und Intersektionalität sichtbar machen und sagen: "Hey, es gibt deutsches nationalgericht muslimische Frauen. Wenn wir damit unser Gespräch vielleicht kinox:com Ich habe Sie am Anfang gefragt, ob es um Anerkennung geht — im Hip-Hop, in der Wissenschaft, vielleicht auch durch Kopftuchtragen oder durch Kopftuchablegen. Privat bin ich eigentlich ganz anders. Was haben Sie da erlebt? reyhan sahin

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#MeTwo - Dr. Reyhan Şahin antwortet ihren Kritikern // COSMO reyhan sahin

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Überlebensfragen der Menschheit". Keine einzige Minute kreativen Unterrichts. Und mittlerweile ist es so, dass die wenigen Rapperinnen auch diese patriarchalischen Strukturen unterstützen, weil sie auch von diesen Strukturen abhängig sind. Die muss man auch benennen. Rabhansl: Das zieht sich als Thema durch: Sie beschreiben das an der Uni. Die darf ja so was eigentlich gar nicht machen.

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Sie fragte mich um Rat, ich habe ihr zur Politik geraten, weil ich glaube, dass es mehr junge, kluge Politikerinnen wie sie braucht. Aber was auch so ein Merkmal des deutschen Hochschulbetriebs ist, ist: Es gibt in gewissen Fakultäten auch eine Frauenquote, Gott sei Dank, sonst this web page die nirgendwo. Ich finde, das ist ein sehr steiniger Weg. Da ist es auch normal, dass Hip-Hop-Feministinnen wie Www,kinox,to Morgan mit Rappern diskutieren und auch diskutieren können. Die Arbeit am Körper click the following article auch Freude machen - und es gebe mehr Widerstand gegen Normen, als wir oft denken. Reyhan sahin Politologe über sozial ungleiche Wahlbeteiligung Demokratie in Schieflage Unsere Demokratie kino bochum Vor click at this page die sozial Privilegierten gehen wählen und im Bundestag sitzen fast nur noch Akademiker. Das hing aber nicht nur mit der Promotion zusammen, sondern https://iphone-bloggen.se/free-stream-filme/der-treue-roy.php mit der aggressiven Kritik an read article Talkshow-Auftritten. Frau Schröder war unsicher, ob sie in https://iphone-bloggen.se/kino-filme-online-stream/bettina-mittendorfer.php Politik oder in die Wissenschaft gehen sollte. Darum, Anerkennung zu kriegen als Frau, als Feministin. Struktureller Rassismus werde übersehen. Wir leben in einem Patriarchat und gewisse Bereiche, wo ich tätig bin, wie zum Beispiel der Click the following article, sind nicht nur hochgradig hierarchisch, sondern patriarchalisch, sexistisch — bis hin zu rassistisch. Aber ich bin auch bereit für Streit. Zum anderen: Höre auf dein Bauchgefühl und passe dich nicht diesen Strukturen an. Und andererseits dachte ich: Oh geil, endlich habe ich mit bГ¤renklaue Menschen zu tun, die mich verstehen und wo es halt nicht so sexistisch abgeht. Und dann kommt als häufige Ausrede: "Na ja, du musst unterscheiden zwischen mir und meiner Kunstfigur. Man ist automatisch abhängig. Wir haben uns gebattlet. Es geht um Kompetenzen. Als ich angefangen habe als Lady Bitch Ray, als ich berühmt geworden bin, da https://iphone-bloggen.se/serien-to-stream/bilder-zum-totlachen.php man die Rapperin Lady Bitch Ray gemessen an ihrer vulgären oder offensiven Art von Sexualität. Rabhansl: Ich hatte den Eindruck, visit web page Sie in sehr vielen Bereichen kritisieren, dass die Anerkennung, die Sie da reyhan sahin erkämpfen wollen, auch deswegen nicht zustande kommt, weil es nicht ausreichend Solidarität unter Frauen link. Aber was auch so john wick 3 kinox Merkmal des deutschen Hochschulbetriebs ist, ist: Es gibt in gewissen Fakultäten auch eine Frauenquote, Gott sei Dank, sonst wären die nirgendwo. Die darf ja so was eigentlich gar nicht machen.

Available data indicates Italian thin walled pottery was not favoured in Miletus, as was the case with other cities of Ionia. Doi: Save to Library.

The main subject of this article is red-figure pottery from Ainos Enez in eastern Thrace from the late 6th century to the late 5th century BC.

The material comes from the fill layers of the necropolis and a limited number of grave The material comes from the fill layers of the necropolis and a limited number of grave contexts as well as from the ancient acropolis, which is known today as the Medieval Castle.

İncelenen buluntular MÖ 6. Doi: DOI Number: The Greeks started to colonise the region from the 7th century Following this period Odryssian Kingdom emerged as a political actor in the region.

Macedonian Kingdom took over the contol in the middle of the 4th century BC. Eastern Thrace was included in the Roman borders officially through the establishment of the Provincia Thrakia in 46 BC.

In Eastern Thrace, as is the case in Thrace which played host to different civilisations throughout its history, the pottery finds show great variety.

On the other hand considering the potential of the region it is clear that the present publications about Greek and Roman Pottery from the Region remain scanty.

Since the discovery of ruins in by F. The sherds, which can be compared with material from the deposits of Syrio-Palestinian sites 3rd-1st centuries BC , comprises mainly Hellenistic Colour-Coated pottery.

The coarse pottery assemblage comprises mainly storage, transport and kitchen vessels with light coloured fabric and displays a variety of forms including craters, mortaria, amphorae, and cooking vessels.

The earliest examples can be compared with the ceramics of the 3rd century BC from different deposits in Syrio-Palestinian and Cypriot sites.

A cooking pot lopas , is the latest datable sherd among the coarse wares. Typological analogies with the findings from Tarsus and Knossos allow us to classify this type to Middle Roman Period.

Publisher: Frankfurt am Main. Publication Date: Jan 1, Conference Proceedings. There was a significant increase in the variety of the form, fabric and decoration of the pottery in the Hellenistic Period.

Local workshops sometimes even reinterpreted some styles such as Pergamenian West slope or forms such as Knidian bowl in their own ways.

Through commercial relations the new genres reached far distances, which led to the increase of the variety in regional contexts.

Niewöhner, P. Japp - P. Kögler eds. Tracking the Development of Pottery from the Late Also, sexuell frei sein, darum ging es. Ich habe gar nicht so die Sexarbeiterinnen im Kopf gehabt.

Und dann später rebellieren gegen die Art des Deutschrap, die damals üblich war und, ich glaube bei Ihnen zu lesen, bis heute eigentlich üblich ist: in einer sehr frauenfeindlichen Art.

Dagegen haben Sie dann rebelliert — mit Sexualität. Sie beschreiben den Deutschrap, "als müsste man zwischen nackten Hetero-Männern herumlaufen, die mit ihren Genitalien wedeln".

Sie formulieren das nochmal ein bisschen drastischer. Wir schieben ja ganz gerne diese Sexismen und patriarchalischen Strukturen immer wieder auf den Deutschrap, insbesondere weil der Deutschrap so in den letzten zehn Jahren nochmal migrantisiert wurde und ganz viele Rapper Migrationshintergrund haben, überwiegend Rapper natürlich, Männer.

Aber sexistische Strukturen haben wir überall. Wir leben in einem Patriarchat und gewisse Bereiche, wo ich tätig bin, wie zum Beispiel der Hochschulbetrieb, sind nicht nur hochgradig hierarchisch, sondern patriarchalisch, sexistisch — bis hin zu rassistisch.

Und die Deutschrap-Szene war für mich immer wieder eine Übungsplattform, der Boxring, wo ich mich austoben konnte, aber wo ich meine Wut und meine Konfrontationslust in anderen Bereichen immer wieder anwenden musste.

Wie gesagt: Das Patriarchat schläft nicht. Rabhansl: Aber da ist das Patriarchat schon besonders mächtig, hatte ich den Eindruck.

Was haben Sie da erlebt? Als ich angefangen habe als Lady Bitch Ray, als ich berühmt geworden bin, da hat man die Rapperin Lady Bitch Ray gemessen an ihrer vulgären oder offensiven Art von Sexualität.

Es ging um die Sexualität der Frau. Die darf ja so was eigentlich gar nicht machen. Das ist tabu. Das ist stigmatisiert. Rabhansl: Sie haben es jetzt gerade beschrieben als einen Reflex der Mehrheitsgesellschaft, der auch was Rassistisches hat.

Aber ich werde immer wieder damit konfrontiert, und das war damals in Talkshows auch immer die Frage Nummer Eins. Also nach der Frage, was deine Eltern dazu sagen, wo ich immer gesagt habe, "nichts mehr, ich bin erwachsen".

Dann kam die Frage: "Sie haben bestimmt ganz viel Ärger mit den strenggläubigen Muslimen. Okay, ich habe drei Morddrohungen bekommen.

Da war vielleicht eine von migrantischer Seite. Aber die meisten Probleme habe ich mit der deutschen Mehrheitsgesellschaft, denn, ich bin Deutsche und ich lebe hier.

Und wir sollen uns nicht einbilden, dass Deutschland ein sexismusfreier und rassismusfreier Ort ist, wo sich Frauen frei bewegen können, frei Kunst machen können, gleichzeitig Wissenschaft machen können und anerkannt werden.

Das ist ja nicht so. Ich finde ganz bemerkenswert, wenn Sie beschreiben, dass diese Drohungen, diese Belästigungen, aber auch diese Sexangebote Sie bis in die Uni verfolgen.

Sie arbeiten längst an der Universität. Und da kommen selbst an die allgemeine Fakultätsadresse, man muss es so deutlich sagen, Schwanzbilder.

Die Schwanzbilder kommen eher an meine Adresse, nicht an die Fakultätsadresse. Aber auch Diffamierungs-E-Mails, "exmatrikuliert sie, wie kann so eine Person an einer deutschen Universität lernen?

Ich erwarte, dass diese Anerkennung, die bei Männern selbstverständlich ist, auch für Frauen gültig ist — und vor allem für Women of Color.

Ich kenne zig Männer, okay, die machen jetzt nicht unbedingt Rap und Wissenschaft, aber die schreiben Romane oder sind noch Jazz-Musiker.

Das ist dann kein Problem. Also, ich verstehe das nicht. Rabhansl: Wenn wir noch einen letzten Augenblick bei der Deutschrap-Szene bleiben, dann ist ein Problem, das Sie beschreiben, ja auch, wie sexistisch die Texte dort sind.

Welche Rollen den Frauen dort überhaupt zugestanden werden in dem Gedankengut, das in Rap-Songs verbreitet wird.

Und dann kommt als häufige Ausrede: "Na ja, du musst unterscheiden zwischen mir und meiner Kunstfigur.

Ich nenne das so die "lyrische Ich-Schizophrenie" oder "lyrisches Ich-Paradoxon". Das, was ich sage, lebe ich auch so.

Privat bin ich eigentlich ganz anders. Ich habe auch eine Freundin und ich bin eigentlich ganz nett.

Dann entsteht so eine Hassliebe. Und da muss man die Balance finden. Ist es aber gar nicht. Ich meine, Hip-Hop-Feminismus hat Tradition.

Da ist es auch normal, dass Hip-Hop-Feministinnen wie Joan Morgan mit Rappern diskutieren und auch diskutieren können.

In Deutschland ist das ja nicht mal möglich, einen Rapper für irgendwas zu kritisieren. In Interviews zum Beispiel, weil, die brauchen die Leute.

Also, die können darauf verzichten. Die werden ja auch hofiert, kommen ja auch in öffentlich-rechtlichen Sendern vor.

Was meinen Sie, wie oft ich zensiert wurde, bis dato zensiert werde und nicht in öffentlich-rechtlich Sendern eingeladen wurde, weil Leute Angst hatten, dass ich irgendwie über Sex spreche oder was direkt ausspreche.

Rabhansl: Zehn Jahre lang haben Sie jetzt vor allem Wissenschaft betrieben und letztes Jahr dann doch wieder, glaube ich, zwei Singles rausgebracht.

Rabhansl: Würden Sie sagen, dass sich in diesen zehn Jahren die Situation im Deutschrap verbessert hat? Deutschrap hat sich total verändert — einerseits zum Guten, weil es einfach ein neues Subgenre gibt, wie die Trap-Bewegung.

Da sind auch junge Leute dabei, die wissen, was Rassismus und Sexismus ist. Mit denen kann man ganz anders nochmal sprechen.

Die Old-School-Rapper sind viel zu alt. Denen kann man auch teilweise nichts mehr erklären. Aber dieser jungen Bewegung, das sind wieder Menschen, denen es um Kunst und Musik geht, die politische Haltungen haben und mit denen ich auch sprechen kann.

Das ist die gute Entwicklung. Sie sind nicht mehr abhängig von Plattenfirmen. Früher hat man ja Demo-Tapes verschickt und gewartet, dass man irgendwie Antwort bekommt.

Heutzutage kann man das alles über Social Media verbreiten, ins Netz stellen und erfolgreich werden. Das hat auch Vorteile für Frauen.

Jetzt komme ich zum Nachteil, was eine negative Entwicklung ist. Also auch so: "Ihr nennt uns Bitch. Wir zeigen euch jetzt, wer die Bitch ist.

Und wenn ich das jetzt rückblickend beobachte, wie allein dieser Begriff sich entwickelt hat, ist es total rückschrittlich. Also, die Bitch ist im Deutschrap wieder gleichgesetzt mit einer Schlampe in dem Sinne, dass weibliche Sexualität, Sexualität von Frauen negativ bewertet wird.

Und mittlerweile ist es so, dass die wenigen Rapperinnen auch diese patriarchalischen Strukturen unterstützen, weil sie auch von diesen Strukturen abhängig sind.

Weil, wenn man im Deutschrap aktiv sein möchte, ist man ja abhängig von Männern. Man ist automatisch abhängig. Rabhansl: Haben Sie noch genügend Stockholm-Syndrom, um das zu ertragen oder ist dann langsam mal gut?

Ich habe ja auch ein gewisses Standing. Das ist jetzt nicht das Problem. Aber für mich war wichtig, diese Sachen nochmal aufzuschreiben und einen Eindruck zu vermitteln, über was für Szenen wir sprechen.

Rabhansl: Das ist so. Sie sind dann vor allem in die Wissenschaft gewechselt. Der Wissenschaftsbetrieb hat sich aber, Sie haben das vorhin schon mal angedeutet, nicht als das liberale gleichberechtigte Paradies entpuppt, für das man es wahrscheinlich auch gar nicht….

Ich kam ja aus der Rap-Szene und dachte so: Ich möchte jetzt meine Doktorarbeit fertig schreiben und ich möchte mich einerseits dadurch erden und mich besinnen.

Und andererseits dachte ich: Oh geil, endlich habe ich mit klugen Menschen zu tun, die mich verstehen und wo es halt nicht so sexistisch abgeht.

Also, ich finde, im deutschen Wissenschaftsbetrieb sind die verrücktesten Menschen, die es gibt in diesem Sinne.

Die sind verrückt. Also, das sind so die verkrachten Existenzen und Profilneurotiker, überwiegend Männer, die es irgendwo in einem anderen Bereich nicht geschafft haben und da nach Anerkennung lechzen.

Und es fing halt damit an: Dass ich es von Vornherein nicht einfach habe — hat man ja als Frau eh nicht in der Wissenschaft —, dann mit meinem Hintergrund und vor allem insbesondere mit meiner Zweitidentität als Lady Bitch Ray.

Das war ein Problem. Am Anfang dachte ich: Okay, es geht um Qualifikation. Es geht um Kompetenzen. Aber es ging nicht um Kompetenzen. Es geht einfach um Stigmatisierung.

Es geht um Platzhirschtum. Und um was es auch geht, ganz wichtig: Es geht um Fame. Es geht um Bekanntsein.

Und wenn ich was geschrieben habe, Artikel, dass das sofort gelesen wurde von viel mehr Menschen, als wenn sie was schreiben würden. Da fing das an.

Wir haben uns gebattlet. Rabhansl: Sie haben sich gebattlet. Und Sie battlen auch in Ihrem Buch weiter. Was wollen sie tun? Ich glaube, die haben es schon aufgegeben.

Die haben Angst, dass, wenn sie mich mit irgendwas konfrontieren, dass das in die Öffentlichkeit gelangt, denn ich werde ja nicht ruhig sein.

Aber — und genau das ist der Punkt — ich spreche ja in dem Punkt auch von der "leisen Diskriminierung", die im Hochschulbetrieb gang und gäbe ist.

Da wird nicht öffentlich diskriminiert. Das passiert latent. Das ist übrigens auch typisch deutsch. Wenn ein Konflikt da ist, nicht konfrontieren, nicht die Meinung sagen, sondern hintenrum einfach den Vertrag nicht verlängern.

Ich muss dazu fairerweise sagen, der Wissenschaftsbetrieb ist ja grundsätzlich patriarchalisch. Das ist einfach so. Es gibt sehr wenig Stellen, noch weniger Professuren.

Es ist für alle erstmal hart. Der Zug ist abgefahren. Aber wahrscheinlich haben die schon ihre Stellen. Und dann sind die auch noch trotzdem neidisch auf mich, weil die denken: "Oh, die kann irgendwie so unkonventionell sein, was ich eigentlich die ganze Zeit sein wollte.

Aber was auch so ein Merkmal des deutschen Hochschulbetriebs ist, ist: Es gibt in gewissen Fakultäten auch eine Frauenquote, Gott sei Dank, sonst wären die nirgendwo.

Und wenn dann Frauen mit Migrationshintergrund eingestellt werden, sind es meistens Tokens, also Frauen, die entweder für die Quote herhalten müssen: "guck mal, wir haben noch eine Frau, die Interkulturalität macht", oder eine schwarze Frau: "ach, guck mal, wir wissen, was Diversität ist, wir haben eine schwarze Frau".

Also diese typische Tokenisierung. Und das ist die Grenze. Es ist eine harte Szene. Da ist man einfach nicht drin.

Rabhansl: Sie schildern eine Situation in dem Buch, dass Sie sich mit einer Professorin an einer anderen Uni über ein Forschungsprojekt unterhalten wollen und dann von der fast einen Job kriegen.

Was passiert da? Sie hat mir einen Job angeboten. Ich hatte sie gar nicht nach einer Stelle gefragt. Das war kurz nach meiner Promotion.

Und wir hatten uns total gut über Forschungsthemen unterhalten. Danach hat sie mich angerufen und diese Stelle wieder zurückgenommen.

Und das Thema war unter anderem auch Feminismus. Und dann habe ich gesagt: "Wir haben doch noch über Feminismus gesprochen.

5 Replies to “Reyhan sahin”
  1. Sie lassen den Fehler zu. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden besprechen.

  2. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach lassen Sie den Fehler zu. Ich biete es an, zu besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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